PhotographyHochzeitsfotografin Oberösterreich

Hochzeitsfotografin Niederösterreich

Hochzeitsbrauch

 

 

 

…etwas Altes, etwas Neues

Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes und etwas Blaues und manchmal gehört noch die Glücksmünze in den Schuh. Dieser Brauch stammt aus England und lautet dort: „Something old, something new, something borrowed, something blue and a lucky six-pence in your shoe.“  

 

Fast jede Braut kennt diesen Brauch – aber was steckt dahinter? Hier mal ein paar Infos. Weiter unter gibt es Tipps was ihr nehmen könnt.

 

Etwas Altes: Symbolisiert das Leben der Braut vor der Hochzeit

Etwas Neues: Steht für den Beginn des Ehelebens

Etwas Geborgtes: steht für Freundschaft und Glück in der Ehe

Etwas Blaues: Die Farbe Blau steht für die Treue in der Ehe

Die Münze im Schuh soll Wohlstand in die Ehe bringen.

 

Etwas Altes bei einer Hochzeit in Niederösterreich

Eine Braut hatte letztes Jahr eine ganz bezaubernde Idee:

Sie hat sich ein altes Medaillon an den neuen Brautstrauß mit einer blauen Stecknadel stecken lassen und die Perlen, die ihren Strauß verziert haben, hatte ihr ihre Trauzeugin geborgt – die hat sie von ihrer eigenen Hochzeit aufgehoben.

Wenn man möchte, kann man bis auf die Münze im Schuh alle Bestandteile des Brauches in den Händen tragen. Wer nicht so kreativ ist, kann sich gerne die Top 3 ansehen – ich hab mich mal durchgefragt 😉

 

Hochzeitsfotografin Niederösterreich

 

Etwas Altes

Der 1 Platz geht an Schmuck (wird oft mit etwas Geborgtes kombiniert)

Platz 2 holt sich das Stofftaschentuch (in manchen Fällen gleich mit blauer Spitze verziert) und

Platz 3 ist eine Haarspange, die sichtbar oder versteckt die Brautfrisur zusammenhält.

 

Etwas Neues

Hier führt das Brautkleid das Ranking an, gefolgt

von den Schuhen bis zur Unterwäsche.

 

Etwas Geborgtes

Hier liegt ganz klar wieder der Schmuck vorne, egal ob Ohrringe, Armband oder die Halskette der Mama, Oma oder Freundin.

 

Etwas Blaues

Hochzeitsfotografin Niederösterreich

 

Strumpfband, Band oder Stecknadel im Strauß, letzter Knopf beim Brautkleid

Auf die Münze im Schuh verzichten die meisten Bräute – Ein Tipp: Wenn ihr nicht auf eine Münze verzichten wollt – einfach mit Heißklebepistole unten an die Sohle kleben – dann gibt es auch keine Blasen.

 

Hochzeitskerze

Der Brauch der Hochzeitskerze stammt aus dem Mittelalter und ist ein Symbol der Liebe. Die Kerze wird traditionell vom Blumenmädchen oder der Braut selbst in die Kirche getragen. Beim Entzünden der Kerze sollen die Gebete des Brautpaares in den Himmel getragen werden und böse Geister vertrieben werden. Nach dem das Brautpaar die Kerze angezündet hat, wird meist ein Gedicht vorgetragen. Das meistgelesene Gedicht ist  „Die Hochzeitskerze spricht

 

Ein alter Brauch ist das Reiswerfen wenn das Brautpaar aus der Kirche kommt oder das Standesamt verlässt. Der Brauch, den Reis zu werfen, steht für den Wunsch nach einer fruchtbaren und kinderreichen Ehe.

Alternativ könnt ihr euren Gästen aber auch Konfetti oder Seifenblasen übergeben und damit den Reis ersetzen. Dann müsst ihr später auch keine Reiskörner aus Tüllschichten oder eurer Frisuren picken 😉

 

Hochzeitsfotografin Niederösterreich Trauung in Klosterneuburg

Torte

Beim gemeinsamen Anschneiden der Torte gilt, dass derjenige das Sagen in der Ehe hat, der seine Hand über der des anderen am Messer hält. Eine gegenteilige Deutung besagt, dass derjenige ‚das Sagen‘ hat, der das Messer hält.